Lass mich in deinen Augen versinken Lass mich von deinen Lippen trinken Ich will dich nehmen an der Hand entführen in ein fernes Land Es wird das Land der Liebe sein Dort sind wir beide ganz allein Meine Haut, so samtig zart sich deinen Augen offenbart Liebevoll schaust du mich an Ich ziehe dich in meinen Bann Mein Blick dich fesselt, fasziniert Du streichelst mich ganz ungeniert Wir sind beide hingerissen Sinken in die weichen Kissen Vergessen Zeit und Raum genießen diesen Traum Den Traum von unserem Paradies in das man uns kurz ließ
Ach, wie sehne ich mich nach deinem lieben Wort. Du ahnst es sicherlich, denn du bist ja so weit fort. Doch dein Mund bleibt stumm, mein Herz spürt Leere. Ich weiß, ich bin dumm aber ach, wie schön es wäre. Dass du mich liebst, das hoffe ich doch, aber deine Worte, sie fehlen eben noch. Ich möchte sie öfter hören weil es mich glücklich macht , will dich damit ja nicht stören aber meine Seele umgibt Nacht. Bringe Tageslicht hinein durch deine liebe Stimme, sei nicht hart wie Stein, berühre meine trüben Sinne. Du bist mein SONNENSCHEIN ! ich fühle deine warmen Strahlen. Lass mich nicht so ganz allein, erlöse meine Seelenqualen. Du bist mein größter Schatz, mehr wert als alle Juwelen. Du hast in meinem Herzen immer einen Platz, hör` bitte auf, mich so zu quälen.
Der Tag gehört Dir und alles liegt in Deiner Hand, nutze ihn zum träumen, sei einfach gebannt. Diese Stunden die Du hast sind kleine Gaben, nutze alle Minuten, um Deine Seele zu laben.
Träumen mit offenen Augen, das ist nicht schwer. Ein jeder kann es tun, gib auf die innere Wehr. Lass Dich fallen, einfach in Gedanken treiben, lausch in Dich hinein, brich das Schweigen. Tanze mit Dir selbst, um Deine bunte Fantasie, das kann jeder, man verlernt so etwas nie. Du kannst den Regenbogen sehen und anfassen, die Drachenflammen fühlen, die Zeit verprassen. Nutze den Tag, denn er gehört nur Dir allein und ein Tag ohne Fantasie, der muss nicht sein. Mach die Augen auf, sieh auf die Feen im Wind, lausche den Waldgeistern, dem Narr der spinnt. Denn dieser Tag der gehört Dir, Du bestimmst, ob Du mutlos bist oder ein Lächeln gewinnst!
Strahlend hell scheint der Mond in mein Zimmer. Ich steh still am Fenster und blicke in die endlose Ferne des sternenübersäten Nachthimmels. Im Wasser spiegeln sich die Lichter der Häuser und schwach weht mir der salzige Duft des Meeres ins Gesicht. Ich höre Menschen lachen schreien kreischen weinen. Doch ich stehe hier gefühllos taub allein. Ganz allein.
Goldene Locken, ein weißes Gewand, nichts davon trägst du, doch ich hab dich erkannt. Du passt auf mich auf, dass mir nichts passiert und dein Lächeln wärmt mein Herz, damit es nicht friert. Brauch ich dich, bist du sofort hier,
flieg nie wieder fort, versprich es mir! Du darfst es nicht sagen, ich weiß, es ist geheim... ...und ich weiß, du fliegst zu den Sternen, wenn du sagst, du fährst heim. Ich bin so froh, dass du bei mir bist, hätte dich sonst mein Leben lang vermisst.
Sag mir endlich, ist es wahr? Warst du das, den ich am Himmel leuchten sah? Die Art allein, wie du mich küsst, gib zu, dass du ein Engel bist!